Variablen eines Universums
Um ein beliebiges Universum zu konstruieren, müssen die Variablen und ihre Definition bekannt sein, die ein Universum steuern. Es ist wesentlich, dass die Variablen einen Bezug zu den Reinraum-Konstanten von nil, also \({l_{nil}}\) und \({t_{nil}}\) herstellen.
Ebenso scheint es mir wichtig, dass eine Universums-Simulation auf einem Wert aufbaut. Sei es eine Funktion oder eine Konstante. Die sogenannte Planck-Konstante \({h}\) ist genau genommen einen Proportionalitätsfunktion des Kreises, da sie auf \({\pi}\) aufbaut und \({\pi}\) zusätzlich ein planes Universum erfordert, in dem die Winkel eines Dreiecks immer 180° ergeben.
Zudem ist \({\pi}\) eine irrationale Zahl, d.h. ich kann keinen exakten Wert bestimmen. Ich kann höchstens, innerhalb der Grenzen der numerischen Auflösung eines Universums, feststellen, ob das Verhältnis eines beliebigen Kreises äquivalent zum Verhältnis in einem Einheitskreis ist.
Insofern ist \({\pi}\) die perfekte Zahl für Unvorhergesehenes. Wenn ein Universum in seiner numerischen Exaktheit limitiert ist. Ab einem gewissen Punkt kann nicht mehr entschieden werden, ob der Kreis tatsächlich noch ein Kreis im Sinne der Definition ist. Wenn die Anzahl der Nachkommastellen eines Universums nicht \({\infty}\) ist, dann wird jedes kreisähnliche Gebilde, dass die unterstützte numerische Exaktheit eines Universums überschreitet von diesem Universum als Kreis behandelt.
Um die Planck-Konstante \({h}\) zu definieren, ist es daher erforderlich, primär \({\pi}\) zu definieren.
Variable π
Als Verhältnis dargestellt bedeutet das\({\pi = {\frac {U} {d}} = {\frac {A} {r^2}}}\)
Wenn wir einen Einheitskreis als Mass nehmen, mit \({r=1}\) und \({d=2r}\) gilt, dann ergibt sich\({\pi = {\frac {U} {2}} \equiv U = 2\pi}\) und \({\pi = {\frac {A} {1}} \equiv \pi = A}\).
Wir wissen also nur, dass für den Einheitskreis \({U = 2A}\) sein muss. Aber wir kennen weder die Fläche \({A}\) noch den Umfang \({U}\). Selbst bei Verwendung eines Einheitskreises. Diese sogenannte reelle mathematische Konstante ist de facto eine komplexe Annäherungsfunktion.
\({\pi = f(A) = f(U)}:A=\pi \land U=2\pi\)
Damit ist \({\pi}\) der bevorzugte Kandidat, der die mathematische Exaktheit eines Universums anhand seiner Nachkommastellen festlegt. Das heisst, jeder Schöpfer, der mehr Nachkommastellen zur Verfügung hat, als wir verarbeiten können, schafft eine exaktere Version des Universums, selbst wenn die Variablen und Funktionen gleich sind.
Das impliziert, dass jede Simulation, die innerhalb einer bestehenden Simulation erschaffen wurde, ein klein bisschen ungenauer ist, als das Original. Denn eine Entität die unterhalb der für uns geltenden Planckgrenzen arbeitet muss zwangsläufig mathematisch exakter sein und andere Grenzen haben.
Selbstverständlich scheint \({\pi}\) in einem gegebenen Universum eine reelle mathematische Konstante zu sein. Da sie funktioniert. Aber letztendlich drückt sie nur die mathematische Exaktheit eines gegebenen Universums aus, nicht ihren tatsächlichen Wert, der, wie wir wissen, irrational ist.
\({\pi}\) ist der Knack- und Angelpunkt für jedes Universum, dass dem unseren ähnlich ist. \({\pi}\) ist, egal in welcher Situation, nie exakt definiert. Was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Universen mit gleicher Exaktheit für \({\pi}\) trotzdem unterschiedliche Ergebnisse liefern. Heisenberg sei Dank.