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Oracle mal wieder - LENGTH liefert neu NULL

Bis anhin konnte man LENGTH verwenden, um einen NULL String zu identifizieren. Es wurde LENGTH 0 zurückgegeben. Was sinnvoll war um leere Strings mittels TRIM zu erkennen. In der aktuellsten Version von 23ai (23.9.0.25.07) liefert LENGTH in diesen Fällen nicht mehr 0 sondern NULL. Sehr lange war es so das TRIM einen Leerstring '' geliefert hat, der Länge 0 hatte aber nicht identisch zu NULL war. Aktuell werden Leerstrings ('') mit oder ohne TRIM identisch zu NULL behandelt und liefern NULL. Wer kein NVL um seinen LENGTH(TRIM(x)) Check gemacht hat, ist richtig am Arsch.

Ich weiss nicht genau, wann das reingekommen ist, könnte mit Oracle 21c gewesen sein, 19c schien mir noch das alte Verhalten zu haben. Hab leider keine alten Oracle VMs mehr um das zu verifizieren. Aber aktuell reicht TRIM(x) IS NULL als Test für NULL Strings.

Falls jemand nach 23ai portieren möchte, sollte man sich alle LENGTH(TRIM(x)) Statements genau anschauen und ggf. mit einem NVL erweitern bevor man migriert. Hab das gerade beim Testen mit OTAP festgestellt.

Ich mein, wie blöd kann man sein? Basisfunktionen, die über mehrere Versionen stabil sind, einfach mal zu ändern?

Sie waren vielleicht nicht korrekt, wie die NULL Erkennung, aber sie sind überall integriert. Speziell um die NULL Erkennungsprobleme zu managen. Jetzt macht es Oracle richtig und verdammt gleichzeitig jede Software, die sich dieses Problems angenommen hat, zu umfangreichen Anpassungen. Man hätte auch eine neue LENGTH Funktion bereitstellen können, die bei NULL auch NULL nicht 0 liefert. Oder eine zusätzlichen Parameter.

Aber nein, man zerstört vorhandene Software und macht sie unbrauchbar. Nice für Oracle-Berater, da sind wieder Aufträge verfügbar. Aber der Rest, Unternehmen wie User haben jetzt mehr "Spass". Danke, Oracle.

Das Missverständnis Kampf

Wenn man merkt, dass es Zeit ist, dass selbst der eigene Körper kaum noch Freund genannt werden kann, kämpft man trotzdem. Solange es geht. Wie auch nicht. Klar, ich hatte einige "Nahtod"-Erlebnisse in denen ich mich jeweils der Situation ergeben habe. Was mich gerettet hat, durch Zufall, durch Eingreifen von Anderen. Aber man kämpft und wenn man fast soweit ist aufzugeben, reisst einen eine hilfreiche Hand wieder ins Leben. Solange man jung ist. Meistens. Ich gedenke der Freunde die ich verloren habe, als sie noch jung waren.

Kampf ist in uns, in jedem Leben!

Jeder kämpft um die nächste Minute, Pflanze, Tier, Bakterie, Virus, Mensch. Auch wenn diese Lebensform nicht bewusst darüber nachdenkt, wäre ja hinderlich beim Weiterleben. Und wenn es Zeit wird, kämpft man immer noch, sich fragend, warum eigentlich? Impuls? Gewohnheit?

Wir kämpfen, wir Lebewesen. Das ist normal und das ist anstrengend genug. Wir kämpfen auch gegeneinander, bis wir einen Konsens gefunden haben. Pflanzen kämpfen auch um das Licht, manche sind echt krasse Würger, aber meist gibt es ein Einvernehmen und oft eine Symbiose. Die Modelle die dauerhaft überleben. Weil sie Fähigkeiten integrieren, nicht bekämpfen. Kampf bedeutet auch nicht kämpfen. Nicht in diesem Sinn. Mit sich und seiner Vorstellung der Welt (hat jedes Tier, jede Planze, sogar Menschen) ins Reine kommen. Wer kämpft sollte auch wissen, wann es die Zeit dafür ist. Alles andere ist Schlägerei, primatenhaft und jenseits von Zivilisation. Da haben einige Pflanzen mehr Zivilisation. Ob die Pilznetzwerke der Bäume oder die Versorgung junger Bäume, die zu wenig Licht haben um wachsen zu können.

Das Leben ist Kampf. Ja. Aber nicht gegeneinander, sondern miteinander. Die Umstände des Lebens sind schwierig genug. Es gibt wenig Gründe dies noch zu verkomplizieren. Naja, Menschen finden immer einen neuen blöden Grund. Egal ob ich die Geschichte oder die Realität ansehe.

Menschen bekämpfen alles, in Summe gesehen, nicht jeder Einzelne. Sogar sich selbst (und das gilt für jeden Einzelnen). Und dies ist der Kampf den man zu führen hat. Den Kampf gegen sich selbst. In einem alten Song von Crosby, Stills, Nash & Young hiess es, "... you expect me to love you, but you hate yourself, lalala" oder so. Jedes Lebewesen kämpft. Um sein eigenes Leben und darum, damit leben zu können.

Wenn wir etwas bekämpfen müssen, dann ist es uns selbst, unser Dasein, unsere gegebenen Bedingungen. Und in diesem Kampf finden wir Möglichkeiten jenseits der Vorstellung. Wenn wir uns darauf einlassen. Wir Lebewesen. Es geht nicht draum den Anderen, das Andere, zu bekämpfen. Es geht darum, wie können wir (das Leben) miteinander kämpfen. Gegen die Entropie, gegen den Energietod.

Wir kämpfen aus meiner Sicht den falschen Kampf. Gegeneinander, unsere inneren Konflikte externalisierend, nach aussen tragend. Statt uns dem eigenen Selbstbild zu stellen. Wenn ich Menschen von anderen Lebewesen unterscheiden müsste, wäre dass ein wesentlicher Charakterzug. Man möchte meinen, der Mensch ist eine evolutionäre Bombe, die die knappe Chance hat, sich selbst bewusst zu sein. So wie in dem Film "Dark Star", allerdings wollte die Bombe ums Verrecken explodieren, aber die Surferszene ist legendär. Für wenige.

Aus Sicht der Evolution gesehen ist die Menschheit besser als hundert Kometen. Die natürliche Umgebung und Situation, ein krasser Komet alle zigtausend Jahre, kann garnicht so viel Katastrophen produzieren, wie es die Menschheit kann. Und die Wahrscheinlichkeit für regelmässige Kometen in diesem verlorenen Sektor des Spiralarms der Galaxis, deren wir angehören, naja, ist gering. Würde ich behaupten. Zu weit draussen. Zu weit weg vom Allesfresser, dem schwarzen Loch um das unsere Galaxis kreist, wenn die Wissenschaft nicht falsch liegt.

Und jetzt haben wir Licht und Schatten. Wenn wir ein Werkzeug der Evolution sind, macht es Sinn, sich selbstzerstörerisch zu verhalten. Wenn wir selbstbewusst sind ... echt jetzt? Will ich die Bombe aus Dark Star sein, die die Erfüllung darin findet zu explodieren? Ich, nur ich, als unzulängliches Wesen sage NEIN. In Grossschrift wie Trump es gern bevorzugt. Nicht dass ich diesem Menschen etwas abgewinnen könnte, dass meiner Entwicklung förderliche wäre (... kennt man, weiterblätter ...).

Auch interessant ist der Punkt, dass viele ihre Jugend vergessen. Vergessen wie sie damals waren. Auch ein Kampf. Nur nie gegen jemanden anderen als man selbst.

Ich sage jetzt ganz frech:

Lasst uns kämpfen. Ums Leben. Um das was wichtig ist. Aber nicht gegeneinander, sondern miteinander.

Und, sorry, ich meine alles Leben, nicht nur Primaten, die sich Geschichten erzählen. Und ja, es fällt auch mir schwer. Wäre ja blöd, wenn es einfach wäre.

Wenn man Seelenverwandte trifft ...

Kennt das jemand? Man trifft eine Person und ergänzt sich. Hat nichts mit Geschlecht und Sex zu tun, auch wenn das in Kombination vorkommen mag. Man redet nicht über die Sachen die man schon kennt, man redet über die Fragen, die man noch nicht annähernd lösen konnte. Man nickt und geht weiter. Man erkennt, dass die andere Person weiss wovon sie redet, man kennt es selbst, nicht in der gleichen Form, in der gleichen Situation, aber man weiss genau wie es sich anfühlt. Ist wahrscheinlich nur eine Verwirrung des Geistes, ich mag sie trotzdem.

Grosse Fragen ...

Ein recht junger Mensch war der Meinung, dass die einzige Wahrheit in der Bibel beschrieben ist. Meine erste Frage war, natürlich, welche? Es ging dann in Richtung evangelisch und englische Übersetzungen wären besser. Hab viele Bibeln gelesen, die englischen, da kann ich nicht mitreden. Aber gut. Meine zweite Frage war, wenn dieser Gott, in welcher Bibel auch immer, zulässt, dass mehrere Religionen ihn für sich beanspruchen, wenn dieser Gott es zulässt, dass mehrere Wahrheiten gleichzeitig gültig sind (wir brauchen eine Wahrheit, von einem Gott erwarte ich dass er mehr als eine Wahrheit managen kann, sonst wäre er nur ein Mensch), wie kann dann ein Schriftstück die absolute Wahrheit sein?

Ich glaube da endete unsere Diskussion. Nicht absichtlich, andere drängten nach Weiterziehen. Gruppendynamik ist schwierig und man ist ihr ausgeliefert. Ob man will oder nicht, sobald man in einer Gruppe ist.

Hätte gern noch mehr Worte mit diesem jungen Menschen gewechselt. Wäre sicher interessant geworden. Interessanter als nur die grossen Fragen. Die kleinen Fragen, die Zwischentöne, die Töne die einen einen Mensch wahrnehmen lassen. Die Töne die so so wertvoll und so vergänglich sind. Die Töne, die das Leben ausmachen, egal, was wir glauben, meinen, meinen zu wissen ...

Die wesentliche Frage

Ich wurde nicht gefragt, als ich in diese Welt trat. Keiner hat mir gesagt warum. Warum ich dies oder jenes tun oder lassen soll. Ist halt so!

Wie bei jedem Leben war es nicht die Entscheidung dies Leben will ich führen, sondern, hier bin ich, warum? Wie kann ich überleben?

Ich spiel jetzt mal Suppenkoch und reduzier die Sosse. Was uns treibt, ist das, was zuletzt stirbt, die Hoffnung. Die Hoffnung auf einen Moment, einen Tag, ein Jahr mehr. Klar, Überlebensinstinkt und so. Sich rausreden. Hat jedes Leben, Pflanze, Tier, Mensch?, Bakterien, Viren? und so weiter. Was, verdammt noch mal, treibt all dieses Leben an, gegen jede Erfahrung, gegen jeden Verlust, gegen jede denkbare Vernunft, weiter zu streben, sein zu wollen? Kann es etwas anderes sein als die Hoffnung? Auf den nächsten Moment?

Wer erklärt mir, so, dass ein Idiot wie ich es verstehe, warum? Warum wir entgegen aller Wahrscheinlichkeiten die Unwahrscheinlichkeiten anstreben und oft, oh Wunder, auch erreichen, selten zu unserem Wohlgefallen. Albert Einstein, Otto von Hahn, denkt selbst weiter, wie bitter Erkenntnis schmeckt.

Nun, mag die Hoffnung zuletzt sterben und mag es sein, wie Zyniker sagen, aber sie stirbt, es ist mir egal. Mit mir stirbt vielleicht meine Hoffnung, aber nicht die Hoffnung an sich. Die Hoffnung, die jedes Leben trägt, die Hoffnung auf den nächsten Moment und die, oft unbegründete, Hoffnung, dass es besser wird.

Ich frage mich da, willkürlich, sofort, welche Mechanik, welche Kräfte sind notwendig, damit man jedem Leben den Stempel der Hoffnung aufdrückt. Barmherzig, nein, dieses Attribut würde ich einem Gott, der diese Welt verursacht hat und zulässt, nicht gestatten. Eher ein Hoffnungsymbol. Mit einem makaberen Beigeschmack.

Was treibt das Leben und warum? Die wesentliche Frage. Und wenn es Hoffnung ist, warum? Kennt das jemand? Kinder die immer warum fragen, schätze meine Eltern kennen das und ich auch, nicht nur von meinen Kindern und Enkeln.

Was ist ein Staatsverweigerer?

Gemäss SRF werden Staatsverweigerer vom NDB ins Visier genommen. Interessantes Wort: Staatsverweigerer. Denn was ist ein Staat? Ich würde sagen, der Staat ist die Organisationseinheit des Volkes. Insbesondere in einer Demokratie. Da ist der Staat in der Rolle des Bediensteten. Wenn also einer aus dem Volk mit einem Bediensteten (Amherd, Cassis etc. Bärendienste für die Schweiz und die Demokratie) nicht zufrieden ist. Weil dieser Staatsbedienstete seine zugedachte Aufgabe nicht erfüllt. Man möchte meinen das jene zur Rechenschaft gezogen werden. Stattdessen werden Kriege (Israel, Ukraine etc.) unterstützt, von Bediensteten, ohne klares Mandat und eine Laudatio ist auch noch drin.

Da der NDB sich noch nie gross mit Ruhm bekleckert hat, war da was mit Fichenaffäre, sollte er sich vielleicht auf die Politiker konzentrieren, die der Schweiz, ihrem Ansehen und der Demokratie schaden. Setzt man voraus, dass die Anzahl der "Staatsverweigerer" zunimmt, dann ist etwas faul im Staate Dänemark, in diesem Fall in der Schweiz. Nur zur Erinnerung, es bedarf des Volksmandats um Staatsdiener zu werden. Das Wort Diener ist hier auf keinen Fall symbolisch gemeint.

Oder wie es Augustinus, glaube ich, so ungefähr ausdrückte: Wenn es keine Recht mehr gibt, was sind Staaten dann anderes als Räuber und Diebesbanden?

Neues von fefe

Gemäss Nydus hatte fefe einen Schlaganfall und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Siehe auch Mastodon.

Das kann dauern. Beste Genesungswünsche.

Lästige Erinnerungen

Ja, die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Wer sonst? Aber sind die jeweiligen Geschichten wahr? Wir halten sie gern für wahr. Es gibt ja keinen mehr, der gegenteiliges berichten könnte. Ach, da fallen mir die Vandalen ein. Haben keinen guten Ruf abbekommen, obwohl sie Rom überlegen waren (sie sind einfach durchmarschiert) und Rom auch in Kenntnis gesetzt hatten, dass sie nur auf einer Wanderung sind und keinen Intentionen im römischen Reich haben. War bitter für Rom, wenn ich mich recht erinnere. Und heute bitter für die Vandalen, wenn es um das geht, was unter dem Sofa liegt.

Wir lernen Geschichte, aber wir lernen nicht, ihr zu misstrauen. Sie ist nur eine Position, die sich in dieser Zeit durchsetzen konnte, sie ist nie und nimmer etwas, das Wahrheit nahekommt. Der Sieger wird immer sein Schwachpunkte in der Erzählung verbergen wollen. Und erst Fakten erstellen interessante Fragen: Warum konnten Vandalen durch das "unbesiegbare" römische Reich ziehen und Rom bedrohen? Lernt man selten an Schulen.

Wir sind pan narrans, nicht homo sapiens, Weisheit ist ein seltenes Gut unter Menschen, wir erzählen Geschichten. Und manchmal lernen wir daraus.

Nix Neues von fefe

Wenn man wohlwollend annimmt, dass ein gesundheitliches Problem den Ausfall von fefe verursacht hat, dann muss man, ohne Mediziner zu sein, zu dem Schluss kommen, dass es etwas Ernstes ist. Denn im Stadium der Rekonvaleszens kann man sich um all das Kümmern was aufgelaufen ist. Ausser man ist auf Intensiv. Ich kenn das, war mehr als einmal im Krankenhaus.

Weiss eigentlich jemand was mit den Skripals passiert ist? Leben die noch?

Zufälle gibt’s …

Der Arzt Conzelmann, der vor kurzem wegen Karikaturen zu Habeck vor Gericht stand, wird kurz darauf in seiner Praxis ermordet. Die „Hassmaschine des Arschlochnerds“ wie die taz zum 10jährigen Bestehen des fefe Blogs titelte, verschwindet kurz nach dem Erscheinen des Artikels. Bin schon gespannt auf den nächsten Zufall.

Zumindest kann man bei fefe noch hoffen. Auch wenn die vergangene Zeit dagegenspricht, dass es nur eine gesundheitliche Kleinigkeit ist, falls das der Grund ist.

Zumindest sollte weltweit klar sein, wer immer noch glaubt das Demokratie drin ist, wenn Demokratie draufsteht, dem ist nicht mehr zu helfen. Auf auf ihr Lemminge, zur nächsten Klippe.

Das kleine bisschen Krieg ...

Abgesehen davon, dass Indien und Pakistan immer noch im Konflikt sind, dass das Sterben in Russland und Ukraine weitergeht, Gaza entvölkert wurde, legen sich Israel und die USA ins Zeug um einen Flächenbrand in Nahost zu schaffen. Das Netanjahu (Mileikowsky) gar nicht anders kann als den Krieg am Laufen zu halten weil er sonst die Macht verlieren würde ist klar. Das Trump und Rubio unterschiedlicher Meinung sind ist erwartbar dumm. Aber durch Abstreiten der Beteiligung wird der Krieg nicht beendet. Ganz im Gegenteil. Ach ja, Gaza, da gab es historisch doch mal ne ähnliche Situation als die ganze Welt zugeschaut hat und es offiziell nicht glauben wollte. Den Preis der für das Zuschauen entrichtet wurde war entsprechend hoch. Und scheint schon in Vergessenheit geraten zu sein. Aber egal, die Hoffnung, dass der Mensch lernfähig ist, habe ich schon längst begraben.

Zertifikat bei fefe abgelaufen

Seit vorletztem Freitag 16.05.2025 gab es keinen Eintrag mehr auf fefes Blog, jetzt ist auch noch das Zertifikat abgelaufen. Es gibt ein paar Diskussionen und Spekulationen im Netz, aber nix genaues weiss man nicht, wie es so schön heisst.

Machen ist krasser als labern

Da die einzige sinnvolle Kommunikation die direkte Kommunikation ist, die Zensur an Fahrt aufnimmt, wie auch die Kriegsvorbereitungen, werde ich mich mehr auf mein persönliches Umfeld konzentrieren und das machen, was ich noch machen kann in meiner gesundheitlichen Situation. Für einen Tanz in den Rathäusern dieser Welt habe ich eine KI missbraucht und einen kleinen Song produziert: Crash the party. Viel Spass beim Anhören. Ist für lau, meine Monetarisierungsoption ist verschenken. Siehe auch Downloads.

Das neue Ermächtigungsgesetz, jetzt auf europäisch

Nachdem es auch am Folgetag noch erstaunlich ruhig in den "Medien" ist, was die Sanktionierung von Journalisten betrifft, deren Vermögen beschlagnahmt wurden und die inoffiziell ausgebürgert wurden, da es keine legale Möglichkeit mehr für sie gibt, in ihr Heimatland zurückzukehren, etwas das ohne irgendein Gericht oder eine Beweisaufnahme beschlossen wurde, meint man schon fast eine uralte Melodie zu hören: Völker hört die Signale, auf ins letzte Gefecht ...

Denn, zu allem Übel gibt es nicht einmal mehr eine anerkannte vertrauenswürdige unabhängige Gerichtsbarkeit, bei der man dagegen Klage erheben könnte.

Der Willkür wurden Tür und Tor geöffnet, kein Widerstand bedeutet nur, dass die Willkür jetzt ausgeweitet wird. Schöne neue Welt ...

Zumindest ein Lehrstück für digitale Abhängigkeit. Kein Konto, kein Geld, kein Mietvertrag, kein Recht. Vielleicht mag sich ja der eine oder andere deswegen Gedanken machen.